Ein Wechselstromgenerator eines Stromerzeugeraggregates kann auf fünf verschiedene Weisen geschützt werden:
  1. THERMISCHER SCHUTZ
    Der TS schützt den Wechselstromgenerator vor Überlastung.
  2. THERMISCH-MAGNETISCHER SCHUTZ 
    Der TMS schützt den Wechselstromgenerator vor Überlastung und bei Kurzschluss.
    Im Falle der Überlastung soll der TMS nach einer bestimmten Zeitspanne ausschalten. Diese Zeitspanne hängt von der Art der Überlastung ab: Je höher die Überlastung, desto kürzer die durch den TMS erforderliche Zeit, um auszuschalten. Im Falle eines Kurzschlusses sollte der TMS sofort ausschalten.
  3. ERDSCHLUSS-SCHUTZ (FI-Schalter)
    Der FI unterbricht automatisch den Stromkreis wenn ein Erdschluss zwischen  Phase(n) und Erde vorkommt und dabei die 30, 100 oder 300mA - abhängig vom Typ des verwendeten Schutzschalters - übersteigt.
  4. ISOLATIONSSCHUTZ
    Ein Isolationsschutzrelais wird verwendet, um die Isolierung (Widerstand) zwischen nicht geerdeten Netz und eine freie gewählte Erde (= der Rahmen oder die Masse des Stromerzeugers) zu messen und zu schützen. Auf diese Weise wird der Benutzer gegen den unerwünschten Kontakt mit dem Netz geschützt.
    Wenn ein Isolierungsleck vorkommt, kann die Spannung des Wechselstromgenerators unterbrochen werden,  der Motor kann angehalten werden oder eine Warnung kann aktiviert werden.
    Ein Erdungsstab ist hier nicht erforderlich!
  5. TEMPERATURSCHUTZ 
    Ein Temperaturschalter an den Generatorwicklungen unterbricht die Spannung zu den Steckdosen wenn die Wicklungstemperatur zu hoch wird.
 
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