Einleitung
Ja, aber nur wenn die Spannung und die Frequenz nicht zu viel schwanken. Die Spannung des Stromerzeugers soll zwischen 200V und 250V bleiben. Achten Sie darauf, wenn Sie andere Belastungen ein- oder ausschalten, denn es kann Spannungsabfälle und –spitzen verursachen. Bei zu hohen Spannungsspitzen (über 250V) kann die Stromversorgung Ihres Computers, Laptops oder Fernsehers beschädigt werden.
 
Beispiel:
Sie können Ihren Laptop (200W) an einen Stromerzeuger, der bis zum 3000W liefern kann, anschließen. Wenn Sie auch einen Weitstrahler anschließen, wird einer Spannungsabfall entstehen, wenn Sie den Weitstrahler einschalten. Wenn der Weitstrahler ausgeschaltet wird, entsteht eine Spannungsspitze. Wenn diese Spitze größer als 250V ist, kann die Stromversorgung des Laptops beschädigt werden.
 
Regelung
Sie können die Spannung regeln mithilfe eines Kondensators, eines Stelltransformators oder eines AVRs.
Wenn man einen Kondensator benutzt, können Spannungsverschiebungen entstehen. Die Spannungsabfälle und –spitzen müssen zwischen 200V und 250V liegen, so dass die Stromversorgung des Geräts (z.B. Computer) nicht beschädigt wird.
Sie können zwischen dem Computer und dem Stromerzeuger eine unterbrechungsfreie Stromversorgung anschließen. So wissen Sie sicher, dass die Stromversorgung Ihres Geräts nicht beschädigt wird. Wenn der Stromerzeuger mit einem AVR ausgestattet ist, liegen die Spannungsverschiebungen zwischen 1 und 2%.
 
Die Motordrehzahl ist im Verhältnis zur Frequenz. Diese Frequenz soll so konstant wie möglich bleiben. Die Drehzahlregelung kann mechanisch oder elektronisch geschehen.
 
Die Motordrehzahl kann um 3 bis 5% des vom mechanischen Drehzahlregler eingeführten Wertes abweichen. Bei kleinen Stromerzeugern (<6kVA) soll die Frequenz zwischen 47Hz und 52,2Hz liegen, wohingegen bei großen Stromerzeuger die Frequenz zwischen 47Hz und 51,2Hz liegen soll. Wenn die Stromerzeuger nicht schnell genug reagieren, entstehen Spannungsspitzen beim Wechseln von einer großen zu einer kleinen Belastung.
 
Elektronische Drehzahlbegrenzer haben Spannungsverschiebungen zwischen 0,25 und 0,5%. Sie haben eine schnellere Reaktionszeit, so dass Spannungsabfälle und ‑spitzen verhindert werden.
 
Ein Inverter Stromerzeuger wird keine starke Spannungsverschiebungen haben. Drehzahlschwankungen spielen hier keine Rolle. Schwankungen haben keinen Einfluss auf die endgültige Spannung.
 
Gesamt harmonische Verzerrung THD (total harmonic distortion auf Englisch)
Je niedriger die THD, desto besser. Harmonische Spannungen oder Ströme sind sinusförmig und haben eine andere Frequenz als die Grundfrequenz (50Hz oder 60Hz). Sie sind ein ganzes Vielfache der Grundfrequenz.
 
Nicht lineare Belastungen (z.B. ein Computer) verursachen harmonische Verzerrungen. Diese Verzerrungen können z.B. den Kabel eines Computers überhitzen lassen. Daher erhöht der spezifische Widerstand des Kabels, wodurch die Temperatur noch mehr steigt. So kann eine gefährliche Situation entstehen. Wenn die gesamt harmonische Verzerrung zu hoch ist, können Stromspitzen entstehen, kann es mehr Abgase geben und kann es Kernverlust auftreten.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Magnetic_core#Core_loss).
 
Der harmonische Verzerrungspegel ist das Verhältnis zwischen allen addierten Leistungen von harmonischen Komponenten und der Leistung der Grundfrequenz. Für Computer darf dieser Wert nicht höher als 0,1% liegen.

 

See:
http://www.euro-index.nl/nl/klantenservice/euroinfo/netvervuiling-harmonischen/

https://lirias.kuleuven.be/bitstream/123456789/247288/1/Ryckaert_PhD.pdf    p14

http://www.danfoss.com/NR/rdonlyres/64FA3D93-3460-4EFC-8484-E6ABD7728FF6/0/Harmonics_Lock_DKDDPB41A210.pdf     p4

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